Kinder der Verfluchten. Abenteuer im Märchenwald

  Abenteuer im Zauberwald“ heißt die alte sowjetische Verfilmung aus den 60-igern, die ich mir immer wieder zur Weihnachtszeit angucke. Was  jedoch den Kinder Anni und Kati in ihrem Wald widerfährt ist nicht so fröhlich und bunt. Das Dorf befindet sich neben einem verzaubertem Wald, den alle Bewohner fürchten. Es ist nicht so, dass sie nur diesen Wald fürchten. Genauer gesagt fürchten sie sich vor allem, denn in dieser Welt herrschen andere Gesetzte. Spoiler Alert: Für die Hexe diente mir eine andere bekannte Hexe als Vorlage. Wer erkennt welche es war?

Der verbotene Wald

In einem weit entfernten Land gab es ein kleines Dorf, welches neben einem riesigen Wald lag. Die Menschen in diesem Dorf waren sehr abergläubisch und die Angst bestimmte ihr Leben. Sie taten alles um kein Pech zu haben, sie mieden Risse im Boden und liefen vor schwarzen Katzen davon. Am Freitag den 13. war das Dorf wie ausgestorben, da sich niemand aus seinen Betten traute. Am schlimmsten jedoch ist der Wald. Die Leute erzählten sich die schlimmsten Geschichten darüber. Der Teufel selbst soll angeblich dort leben und alles und jeden fressen, der sich da verirrt, deshalb traut sich da niemand rein. Doch Kati und Anni glauben nicht an diesen Unfug. Sie sind Schwestern, die mit ihren Eltern im Dorf leben.  Sie verstehen die Ängstlichkeit der Dorfbewohner nicht und hassen alle Verbote und Gesetzte, die es dort gibt. Stattdessen lieben sie die Natur und träumen schon seit Jahren davon in den Wald zu gehen. Sie wollen dort die verschiedenen Tiere beobachten und neue Wildpflanzen entdecken. Dieser Traum könnte bald in Erfüllung gehen, denn vor einigen Jahren geschah das: Ihr Vater saß in seiner Werkstatt und reparierte Schuhe. Er musste sich sehr bei der Arbeit konzentrieren und war deshalb nicht begeistert als seine Töchter mit schmutzigen Kleidern gefolgt von ihrer wütenden Mutter, die sie am Kragen gepackt hatte, hereinkamen. „Rate mal wo ich die beiden erwischt habe!“, rief die Mutter: „ Sie trieben sich am Rand des Dorfes rum und liefen einem Hasen hinterher, der in den Wald wollte.“ Sie zerrte die beiden am Kragen und schubste sie leicht vor zu ihrem Vater: „ Zum Glück habe ich sie noch rechtzeitig erwischt. Stell dir mal vor was passiert wäre, wenn sie da reingelaufen wären! Wir hätten sie nie wieder gesehen!“ Die Mutter war den Tränen nahe. Sie ließ die Mädchen los und ging hinaus um sich zu beruhigen. Der Vater legt seine Arbeit beiseite und schaute die Töchter kopfschüttelnd an: „Was denkt ihr euch eigentlich. Wir haben euch oft genug erzählt wie gefährlich der Wald ist. Es ist kein Spielplatz.“ „Aber Vater“, sagte Anni, die paar Minuten älter war: „ Das war ein so schöner Hase. Er war ganz weiß wie Schnee. Wir wollte ihn doch nur beobachten.“ Kati nickte zustimmend. „Das ist keine Entschuldigung, eure Mutter und ich wollen nicht, dass ihr in den Wald geht!“ „Aber Vati“, diesmal sprach Kati: „Im Wald gibt es so viel zu entdecken. Wir wollen da einmal rein. Du kannst ja mit kommen und uns beschützen, wenn du es besser findest.“ „Was! Ich in den Wald! Nein! Nein, auf gar keinen Fall! Niemand von uns wird da rein gehen!“ „Aber Vati!“, sprachen beide im Chor. „Kein Aber! Jetzt setzt euch da hin und seid still. Ich muss jetzt arbeiten“, er zeigt auf die Bank die neben der Eingangstür stand und die beiden setzten sich. Es wurde still, der Vater nahm die Arbeit auf. Kati und Anni guckten sich verzweifelt an. Irgendwie mussten sie es doch schaffen in den Wald zu kommen. Plötzlich ging die Tür auf und unterbrach ihre Grübeleien. Der Bürgermeister des Dorfes kam rein. „Guten Tag Herr Bürgermeister“, sagte der Vater nervös, „Es tut mir sehr leid ihre Schuhe sind noch nicht fertig. Ich wurde ein bisschen abgelenkt von meinen Töchtern, die nicht gehorcht haben.“ „Es ist mir egal, ich erwarte meine Bestellung! Ich schicke heute Abend jemanden zu ihnen, der meine Schuhe abholt. Ich hoffe für sie, dass sie bis dahin fertig sind!“. Ohne ein weiteres Wort verließ der Bürgermeister die Werkstatt. Der Vater wischte sich den Angstschweiß von der Stirn und fing an weiter zu arbeiten. Anni und Kati sahen sich an. Sie wussten ganz genau wie sie den Vater überreden konnten. Sie standen auf und gingen zu ihm. Sie stellten sich neben ihn. Anni auf die linke und Kati auf die rechte. „Ach Vati“, flüsterte Kati ihm ins Ohr. „Lass uns bitte nur ein mal in den Wald“, sprach Anni ins andere Ohr. „Wir werden auch ganz brav sein“, ergänzte Kati. „Nein, das hab ich doch schon gesagt. Jetzt seid still, ihr habt doch mitbekommen, dass ich arbeiten muss.“ Anni und Kati grinsten sich an. „Ach Vati, was ist den das?“, Anni nahm sein Werkzeug in die Hand. „Und für was ist das Gut, Vati?“, fragte Kati und zeigte auf den Schuheisen. „Kinder, ihr sollt mich nicht stören!“, de Vater fasste sich verzweifelt an seine Schläfen und versuchte seine Genervtheit runterzuschlucken. Anni und Kati klammernden sich an seine Arme und fingen an zu singen. „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider!“ „Kinder lasst mich in Ruhe. Was soll ich tun?“ „Grün, grün, grün ist alles was ich habe“, sang Kati. „Versprich uns, dass wir in den Wald dürfen“, sagte Anni. „Ich hab doch schon nein gesagt.“ „Darum lieb ich alles, was so grün ist“, sang Kati weiter. „Ok, ok, wenn ihr 14 seid dürft ihr in Wald“, sagte der Vater vezweifelt. „Versprochen?“, fragte Anni. „Ja von mir aus, jetzt lasst mich in Ruhe.“ Anni und Kati stießen ein Jubelschrei aus, setzten sich ohne ein weiteres Wort auf die Bank und waren bis zum Abend still.

Kinder Geburtstag

So vergingen die Jahre und Anni und Kati wurden 14. Gleich am Tag vor  ihrem Geburtstags liefen sie zum Vater und berichteten von ihren Plänen am nächsten Tag in den Wald zu gehen. Der Vater war geschockt. Er hatte gehofft, die Mädchen hätten es vergessen. Der Vater und die Mutter wussten nicht was sie tun sollten. „Nein ihr könnt nicht in den Wald, habt ihr uns nicht zugehört? Es ist zu gefährlich“, sagten sie verzweifelt. „Uns wird nichts passieren. Wir haben alles dabei was wir brauchen. Essen, Trinken, ein Schlafsack , falls wir länger brauchen, ein Messer und natürlich unsere Bücher.“ „Nein wir verbieten es euch!“, sprach die Mutter. „Nein das geht nicht! Vati hat es uns damals versprochen. Und ihr wisst doch was das heißt“ sprachen die beiden. Der Vater und die Mutter wussten es, sie mussten die Kinder ziehen lassen. In ihrem Dorf war ein Versprechen sehr wichtig. Und Versprechen die nicht eingehalten wurden, wurden bestraft. Die Mutter konnte den Vater und die Mädchen nicht mehr ansehen. Sie ging in ihr Zimmer und weinte. Kati und Anni packten ihre Taschen und bereiteten alles für morgen vor, ohne weiter Rücksicht auf ihre Eltern zu nehmen. Am nächsten Morgen gingen sie sehr früh los. Die Mutter kam immer noch nicht aus dem Zimmer. Der Vater brachte sich zum Rande des Waldes. Den ganzen Weg über zitterte er. Er verabschiedete sich von den beiden, als ob er sie nie wieder sehen würde. Danach drehte er sich um und ging weg. Anni und Kati guckten lächelnd in den Wald. Die Sonne schien zwischen den Blättern und hinterließ ein wunderschönes Farbenspiel. Die Vögel zwitscherten und alles sah so friedlich aus.  Der Wald konnte gar nicht gefährlich sein, da waren sich die beiden sicher. Sie nahmen sich bei der Hand und gingen los.

Der wunderschöne Wald

Sie hüpften und sangen den ganzen Weg. Der Wald war genau so schön wie in ihren Vorstellungen. Sie sahen viele Tiere, die sie nur aus den Büchern kannten und sammelten viele Wildkräuter. Plötzlich entdeckte Anni einen schönen Vogel den sie noch nie gesehen hatte. Sie wollte näher dran um in besser zu sehen, doch er flog immer wieder weg. Anni und Kati folgten dem Vogel ohne zu merken in welche Richtung si gingen. „Der Vogel ist schon wieder weggeflogen. Siehst du ihn irgendwo?“, schimpfte Kati. „Kati“, Anni schaute sich um, sie hatte keine Ahnung wo sie sind: „Kati, es wird langsam dunkel, kennst du den Weg zurück?“ „Was?“, Annis Worte zogen Kati aus ihrer Trance. Auf einmal wurde ihr klar, dass sie nicht auf den Weg geachtet hat. „Kati, komm wir müssen langsam zurück.“ „Ja, aber wo lang müssen wir denn?“ Anni schaute sich um und zeigte in eine Richtung: „Ich glaube da lang.“ Beide gingen los in der Hoffnung den richtigen Weg zu finden. Nach einigen Stunden standen beide mitten im Wald und wussten nicht wo sie sind. Es war stockdunkel und außerdem fing es an fürchterlich zu regnen. „Schlimmer kann es nicht mehr werden!“, weinte Kati: „Wir finden nie wieder den Weg nachhause und werden hier von wilden Tieren gefressen!“ Anni versuchte sie zu trösten: „Nein keine Angst es wird alles gut.“ Sie schaute sich um. Plötzlich sah sie weit entfernt ein Licht aufleuchten. „Kati, schau mal, da ist etwas. Vielleicht kann uns jemand helfen“ Sie packte Kati am Arm und sie gingen los. Je näher sie kamen, desto heller wurde das Licht und irgendwann standen sie vor einer alten Hütte. „Kati, sieh mal unsere Rettung, jetzt wird alles gut!“ Sie gingen zu der Tür und klopften. Es antwortete niemand. Sie klopften wieder. Es antwortete niemand. „Anni, es ist niemand da. Was sollen wir jetzt tun?“, fragte Kati verzweifelt. „Wir gehen einfach rein. Die Person, die dort wohnt hat bestimmt nichts dagegen“, sagte Anni entschlossen. Sie gingen rein. Es war angenehm warm und den beiden lief ein schauer über den Rücken. Es war ein kleines Häuschen. Auf einer Seite des Zimmers stand ein Bett und daneben ein Bücherregal, das viel zu groß für den kleinem Raum schien. Auf der anderen Seite war ein Kamin, indem Feuer brannte und ein Topf drin hing. Zudem standen am Kamin einige Regale mit vielen verschiedenen Kräutern. „Glaubst du die Person, die hier wohnt hat wirklich nichts dagegen?“, fragte Kati. „Nein, bestimmt nicht“, log Anni, um Kati zu beruhigen, „Komm wir holen unsere Schlafsäcke und versuchen ein bisschen zu schlafen, bis der Besitzer kommt.“ Kati tat was ihre ältere Schwester gesagt hatte und holte ihren Schlafsack raus. Anni legte ihren genau neben Katis. Der Regen fiel laut auf das Dach. Die beiden Schwestern hielten sich bei den Händen und schliefen irgendwann ein.

Der Albtraum beginnt

Es war Mitternacht als sich die Tür des Häuschens öffnete. Eine alte Frau mit zerlumpter Kleidung, zerzausten grauen Haaren, mit Warzen im ganzen Gesicht und einem Besen stand an der Türschwelle. Sie guckte auf den Fußboden auf dem die beiden Schwestern lagen und fing an zu lachen. Plötzlich flog hinter ihr ein schwarzer Rabe in die Hütte rein und fragte: „Meisterin, warum lacht ihr?“ „Na siehst du es nicht?“, sprach die alte Hexe, „Heute Abend werden wir Speisen wie die Könige. Zwei kleine Mädchen haben sich anscheinend in den dunklen Wald verirrt“, sie lachte, „das wird köstlich, wann haben wir das letzte mal so etwas gegessen. Es hat sich so lange kein Mensch mehr in der Wald verirrt. Und ausgerechnet heute gleich zwei köstliche Kinder.“ „Oh ja Meisterin, lang ist es her“, sprach der Rabe. Die Hexe ging zu ihrem Bücheregal: „So dann lass mich mal sehen. Was brauchen wir denn alles. Es soll perfekt werden.“ „Ja das soll es Meisterin“, stimmte der Rabe zu, „Was brauchen wir denn noch?“ „Warte, ach hier steht es. Wir brauchen noch Krötenbeine. Die hast du das letzte mal alle aufgefressen und noch immer keine Neuen besorgt.“ „Es tut mir leid Meisterin, woher hätte ich den Wissen sollen, dass wir sie ausgerechnet heute brauchen?“ Die Hexe schlug dem Raben auf den Schädel: „Dann müssen wir jetzt welche besorgen.“ „Aua, laufen wir jetzt los?“ „Nein, wir laufen doch nicht selbst. Es könnte zu lange dauern und die Gören könnten in den Zeit verschwinden. Wir nehmen das Haus.“ Die Hexe öffnete das Fenster und kletterte auf das Dach, gefolgt von ihrem Raben. Sie sprach einen Zauberspruch und schnippte mit den Fingern. Plötzlich bewegte sich das Haus. Es bekam Hühnerbeine mit denen er loslief. Währenddessen wachte Kati vom ganzen Wackeln auf. Sie begriff nicht was geschah. Sie schaute aus dem Fenster und glaubte nicht was sie sah. „Das Haus“, rief sie, „es läuft!“ Sie lief zu Anni und versuchte sie aufzuwecken: „Anni! Anni! Wach aus! Das Haus! Das Haus bewegt sich!“ „Was ist los?“ fragte sie ganz verschlafen. „Das Haus läuft! Guck!“, sie zerrte ihre Schwester aus dem Schlafsack und zum Fenster. Anni war fassungslos. Sie rieb sich die Augen immer und immer wieder, in der Hoffnung doch noch aufzuwachen. „Das Haus, es läuft!“, sagte Anni dann irgendwann. „Ja, das hab ich dir doch grad gesagt!“ „Oh nein, sieh mal da vorne!“, Anni zeigte auf den See der vor ihnen auftauchte. „Der See wir werden  ertrinken!“ Die beiden Schwestern klammerten sich aneinander und vergruben die Köpfe, um das umvermeintlichen Ende nicht zu sehen. Ruckartig hielt das Haus an. Beide öffneten langsam die Augen und realisierten, dass sie doch nicht untergegangen waren, sondern am Ufer standen. „Wir leben noch“,riefen beide und lösten sich aus ihrer Umarmung. Sie guckten aus dem Fenster, in der Hoffnung herauszufinden wieso das Haus losgelaufen ist. Auf einmal tauchte das furchteinflössende Gesicht der Hexe vor ihnen. Anni und Kati schrieen auf. Sie wichen vom Fenster zurück. Der Hexe stieg in die Hütte gefolgt von ihrem Raben, der drei Kröten im Schnabel hatte. „Ach wie schön, ihr seid wach“, die Hexe leckte sich über die Lippen, „pünktlich zum Esse!“ Sie und der Rabe fingen an zu Lachen so laut, dass das ganze Häuschen zitterte. Anni und Kati versuchten zu der Tür zu rennen, doch es war keine Tür mehr da, selbst das Fenster ist verschwunden. Sie waren ganz alleine mit der Hexe und dem Raben. „Nicht so schnell, ihr Leckerbissen“, sie schnappte sich die beiden und fesselte sie. Anni und Kati versuchten sich zu befreien, doch das Seil war verzaubert. Die Hexe bereitete währenddessen am Kessel die Brühe zu. „Anni, was sollen wir bloß tun?“, flüsterte Kati. „Ich weiß es nicht“, sagte Anni mit Tränen in den Augen. Die Hexe stellte den Topf mit ins Häuschen. Sie hackte die Kröten die Beine ab und warf sie in den Kesseln. „So jetzt seit ihr dran“, sprach sie zu den beiden, „Wer möchte den als erstes?“ „Nein, bitte lass uns gehen“, weinten die beiden, „wir schmecken nicht!“ „Ach pap­per­la­papp, ihr werdet vorzüglich schmecken. Habt ihr eigentlich eine Ahnung wann ich zu letzten Mal so etwas leckeres wie kleine Mädchen gegessen habe? Ich weiß es nicht mehr. Es ist jedenfalls sehr lange her“, die Hexe schnappte sich die beiden und warf sie in den Topf. Anni und Kati weinte noch mehr, doch es half alles nichts. Sie kamen nicht aus dem Topf raus. Es wurde immer heißer. Anni wurde so Schwindelich von der Hitze, dass sie nichts mehr sah. Sie hörte nur noch das furchtbare Lachen der Hexe, das krähen des Rabens und Katis winseln. Plötzlich hörte sie nichts mehr. Sie sah nur noch ein weißes Licht und spürte ein Rütteln an ihrem Körper.

Das Erwachen

„Anni, Anni!“ Anni öffnete langsam die Augen. Sie sah sich um. Vor ihr saß Kati. Die beiden waren in ihrem Zimmer. Anni sprang auf: „Was ist passiert?“ „Weißt du Anni“, fing Kati mit leiser Stimme an, „ich weiß wir wollten an unserem Geburtstag in den Wald, aber ich möchte heute doch nicht dahin.“ Anni guckte sie verwirrt an: „Heute ist unser Geburtstag? Wir waren noch nicht im Wald?“ „Ähm nein, wir dürfen doch erst heute in den Wald. Hast du es etwa vergessen?“ Anni atmete beruhigt auf: „ Dann war alles nur ein Traum“. Kati schaute sie mit großen Augen an. „Wieso willst du eigentlich nicht mehr in den Wald?“, fragte Anni vorsichtig.Zögerlich antwortete Kati: „ Ich habe heute Nacht etwas sehr Komisches geträumt.“ Die beiden schauten sich an. Kati fing an ihren Traum zu erzählen. „Kati“, fing Anni an, nachdem Kati fertig war, „Ich habe heute Nacht genau das gleiche geträumt.“ Kati nickte: „Willst du noch in den Wald?“ Anni schaute die Wand an: „ Nein“. Ich hoffe euch hat die Geschichte gefallen. Schaut auch gerne bei meinem letzten Märchen vorbei. Was haben alle Prinzessinnen gemeinsam? Hier ist die Antwort: http://verlorenebuecher.de/des-prinzen-geschichte-wie-ein-prinz-seine-wahre-liebe-suchte/  
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